Die Lösung liegt in der Luft
Schwere Lasten, die hoch hinaus müssen, sperrige Güter für die obersten Etagen – sie rufen meist nach dem selben Esel: dem Helikopter. Hohe Hindernisse machen ihn nicht störrisch, so wenig wie verwinkelte Gassen oder unförmige Umrisse der Last.
Vom gutmütigen Bell Jet Ranger, der sich 300 Kilos aufbürden lässt, bis zum russischen Schwergewicht Kamov KA-32, der auch mit fünf Tonnen am Haken (je nach Höhe) noch in der Luft bleibt, hat die Flotte der Heliswiss International AG für jede Gewichtsklasse eine Maschine anzubieten.
Der Helikopter ist fast in jedem aussergewöhnlichen Fall das günstigste Transportmittel. Antennen, Masten für Luftseilbahnen, Kühlgeräte auf Hausdächern, Grosscomputeranlagen, Kräne, Holzstämme, Löschwasser und und und. Die ungeahnte Leichtigkeit des Helikopters ist aber relativ. Jeder Einsatz braucht eine pingelig genaue Vorbereitung einer ganzen Mannschaft. Wenn die Last am Haken hängt, ist dies der letzte Akt des Schauspiels: Technische Abklärungen, Bewilligungen, Ueberflugsrechte, wenn nötig Strassen sperren lassen, Instruktion der Bodenmannschaft, detailliertes Briefing für die ganze Mannschaft inklusive Pilot.
Lastenfliegen ist eine extreme Mannschaftsaufgabe, zu stark sind alle Beteiligten voneinander abhängig. Nur wenn die tonnenschwere Last wirklich zentimetergenau abgesetzt wird, ist der Kunde zufrieden. Mit Recht.

