Ende Juni konnte bei perfekten Wetterbedingungen zum Auslandflug 2019 gestartet werden. Mit zwei Colibris und einem Ecureuil flogen 7 Swiss Helicopter Piloten und 4 Passagiere, begleitet durch drei Fluglehrer gegen Süden. Ihr Ziel: Die italienische Ferieninsel Elba.
 
Gleich auf 14 Headsets wurde die Startfreigabe durch den Tower Bern mitgehört. Die Vorfreude war allen anzusehen. 10 Piloten und 4 Passagiere flogen von Belp via Chambéry über Cannes und Korsika auf die verträumte Ferieninsel Elba. Für die Meisten bedeutet dies Spass, Erlebnis und Aufbau des fliegerischen Erfahrungsschatzes gleichermassen. Denn Fliegen im Ausland gehört für viele der mitgereisten Piloten und Flugschüler nicht zum Alltag. Umso besser, sitzt auf dem linken Sitz jeweils ein Fluglehrer von Swiss Helicopter. Dieser unterstützt innerhalb der fremden Luftraumstrukturen, beim Funken oder beim Fliegen und Navigieren.

Das Pilotenherz schlug nicht nur höher, der Puls war vor Freude ständig hoch. Denn die Landschaften, welche überflogen wurden, boten so einiges fürs Auge. Von den Alpen über unendliche Weiten im Rhone-Tal bis zum Flug übers offene Meer. Wer aufmerksam beobachtete, bekam das eine oder andere landschaftliche Bijou oder gar das grösste Tier der Welt – den Blauwal – zu Gesicht. Verwöhnt wurde man auch beim Überflug der Buchten, welche durch das kristallklare Wasser alle Facetten verschiedener Blautöne Preis gaben.

Dank perfekter Vorbereitung liefen an den jeweiligen Flughäfen die administrativen Angelegenheiten problemlos. Nach kurzen Pausen, welche für Drain und Refuel für Mensch und Maschine genutzt wurde, ging es jeweils mit neuen Piloten weiter. Denn jeder flog ein oder zwei Legs auf dem Hin- und Rückflug.

Auf Elba wurde im eleganten Hotel nebst dem obligaten Sprung in den Pool fürstlich diniert und bis weit in die Nacht über Heli-Themen gefachsimpelt. Am (flug-) freien Samstag ging es mit zwei Booten rund um die Insel zu den lauschigsten Buchten mit diversen Badehalten. Ein kleiner Shopping-Trip in einem der malerischen Fischerdörfchen mit anschliessend ausgedehntem Mittagessen fehlte eben so wenig, wie die fachkundige Einweisung des Tour-Guides in die wortwörtliche Handhabung von Quallen.

Am Sonntagmorgen ging es früh zu den Helis, um mit Heading Nord wieder Richtung Schweiz zu fliegen. Entlang der Küste, quer durch die Kontrollzone Pisa und über den Apenin zum nächsten Tankstopp. Nach kurzem Flug erfolgte erneut ein Stopp, dieses Mal jedoch ohne aufzutanken. Es musste der Ausflugzoll erledigt werden. Bald wurde das Gelände wieder hügeliger und die drei Helis flogen über Lugano zur Swiss Helicopter Basis in Locarno. Gestärkt durch frische Holzofen Pizzen ging es auf den letzten Abschnitt über die Alpen nach Bern. Noch einmal konnte man die Aussicht aus der Vogelperspektive geniessen auf die Schönheit der Alpen, der Gletscher und die leuchtend blauen Seen. Über Funk erhielten alle drei Heli die Landerlaubnis für Bern. Überglücklich und um viele Erfahrungen und Erlebnisse reicher verabschiedete sich die Crew. Natürlich mit dem Versprechen, im nächsten Jahr wieder mit von der Partie zu sein.

Neue Crewmitglieder sind auch nächstes Jahr willkommen! Fliegerisch ist es eine grosse Bereicherung und eine wichtige Horizonterweiterung. Interessierte können sich gerne bei ihren Fluglehrern informieren.
 
Bericht: Andy Pally




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